Die Eröffnung des CSD Dresden 2026

Die Eröffnung des CSD Dresden 2026 fand am 30.05.2026 im Hygienemuseum statt.

Die Eröffnung des CSD Dresden 2026

Die Eröffnung des CSD Dresden 2026

Am 30. Mai 2026 eröffnete unsere Schwester Alma als Schirmherrin den CSD Dresden 2026, gemeinsam mit den anderen Schirmherrinnen, und hielt eine Rede. In ihrer Rede betonte sie: »Der Christopher Street Day ist keine reine Party. Er ist eine Demonstration für Sichtbarkeit, Respekt und gleiche Rechte. Solange Menschen wegen ihrer Identität oder ihrer Liebe beleidigt, ausgegrenzt oder angegriffen werden, solange braucht es den CSD. Gerade in der heutigen Zeit! Dass wir 2026 noch darüber sprechen müssen, ob queerer Protest als politische Demonstration anerkannt wird, zeigt: Unsere Gesellschaft ist noch nicht dort, wo sie sein sollte.«

Die Atmosphäre im Hygienemuseum in Dresden war elektrisierend, als sich die Gäste versammelten. Der Moment der Eröffnung war besonders herausstechend, als die Schirmherrinnen und Schirmherren ihre Unterstützung für die LGBTQIA+-Community bekundeten. Dies war ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu einer inklusiveren und toleranteren Gesellschaft.

Bedeutung des Ereignisses

Der CSD Dresden 2026 markierte trotz der Kontroversen um die politische Einordnung durch die Sächsische Landesregierung einen wichtigen Meilenstein in der Geschichte der LGBTQIA+-Bewegung in Deutschland. Alma sagt: »Und gleichzeitig sehen wir, wie wichtige Angebote durch finanzielle Kürzungen unter Druck geraten, als Beispiel sei hier die Aidshilfen genannt. Wer dort kürzt, kürzt nicht nur Geld - sondern auch Solidarität und Menschlichkeit. Darum gehen wir auf die Straße. Laut. Sichtbar. Friedlich. Und stolz. Dresden als Welt offene Stadt muss heute ein Zeichen setzen! Queeres Leben gehört selbstverständlich zu dieser Stadt und zu unserer Demokratie. Die Veranstaltung zeigte, dass die Community stark und vereint ist und nicht aufgeben wird, bis Gleichberechtigung und Akzeptanz erreicht sind.«

Dank und Ausblick

Schwester Alma betonte: »Ich danke allen Ehrenamtlichen, Unterstützerinnen und Organisatorinnen, die diesen CSD möglich machen. Und ich danke der Community für ihren Mut und ihre Sichtbarkeit. Denn Pride war nie nur Feier - Pride war immer auch Protest. Vielen Dank und Happy Pride!« Wir hoffen, dass der CSD Dresden 2026 ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu einer besseren Zukunft für alle ist, in der Gleichberechtigung, Akzeptanz und Liebe keine Utopie mehr sind.

Für weitere Bilder der Veranstaltung Besuche uns gern auf Insta.

Quellen